Katzengras



Unbedenkliche Verdauungshelfer
Eine Katze verbringt gut drei bis vier Stunden mit der täglich äußerst ausgiebigen Körperpflege und dabei haben die rauen Papillen der Katzenzunge buchstäblich einiges zu schlucken. Die losen Fellhaare gelangen in den Katzenmagen, können dort aber nicht verdaut werden und es kommt zur Bildung von Haarballen – sogenannte Bezoare. Als natürliche Reaktion darauf, entledigt sich der kleine Vierbeiner von Zeit zu Zeit dieser Haarballen durch Erbrechen. Je nach Schützling passiert dieses Prozedere auf eine dezent leise Art und Weise — quasi im Vorübergehen — oder in geräuschvoller und lauter Form, sodass auch bloß der Mensch Notiz davon nehmen möge. Wie auch immer der jeweilige Jäger agiert, das Erbrechen von Haarballen ist in der Regel ein ganz natürlicher Ablauf.

Katzengras hilft dem Tier Unverdauliches, wie eben beim Putzen heruntergeschluckte Haare, besser herauszuwürgen. Instinktiv leiten die Vierbeiner mit dem Fressen des Grases einen Selbstreinigungsprozess ein. Freigängerkatzen haben jederzeit die Möglichkeit ihren Bedarf an saftigem Gras in freier Natur zu decken. Wohnungskatzen hingegen benötigen unbedingt eine Schale mit Katzengras aus dem Zoofachmarkt, das ihnen stets zur freien Verfügung stehen sollte. Es unterstützt die Verdauung und fördert den Stoffwechsel der Samtpfote.

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